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Meine Grafikkarten-Historie

Da die 8 GB VRAM meiner alten RTX 2070 mittlerweile zu wenig geworden sind, musste ich vor kurzem meine Grafikkarte wechseln. Als ich den Blog zu diesem Problem schrieb, kam mir so in den Sinn, was ich in all den Jahren nicht alles schon für Grafikkarten hatte und wie sich das Ganze innerhalb der letzten 40 Jahre so gewandelt hat. Denn alles hat 1958 mit zwei Strichen und einem Pixel auf einem Oszilloskop (damals „Tennis for two„, später dann Pong) angefangen und hat sich mittlerweile zu einer fotorealistischen Bombastgrafik entwickelt.

Mein Anfang: Die 16-Bit-Ära

Propritär & OAK OTI-067

Mein allererster PC, mit dem ich in Berührung kam, war ein Schneider Amstrad PC1512 HD20. Dieser enthielt eine proprietäre Grafikeinheit, die satte 640×200 Pixel bei 2 Farben darstellen konnte. Wollte man mehr Farben haben (z. B. 4), musste die Auflösung auf 320×200 Pixel Gedrosselt werden. So spielte ich damals immer Chuckie Egg auf diesem PC.

Ein Weilchen später, kaufte mein Vater meinem Bruder einen ATARI 1040 STFM – der immer noch in meinem Besitz ist. Zwar ein bisschen modifiziert (Gotek USB-Floppy-Emulator) und mit neuen Kondensatoren, aber ansonsten noch original. Dieser konnte eine maximale Auflösung von 640×400 Pixeln darstellen. Diese Auflösung ist jedoch nur monochrom und benötigte einen speziellen Schwarz-Weiß-Monitor. Wollte man Farben haben, musste man die Auflösung auf 640×200 Pixel/4 Farben oder auf 320×200 Pixel/16 Farben drosseln und natürlich einen Farbmonitor nutzen.

Ein paar Jährchen später, kaufte sich dann mein Vater einen Privileg 3x86er-SX20. Ein PC vom damaligen Quelle Versand, mit einem AMD AM386-SX20 20 MHz Prozessor. In diesem PC steckte eine ISA-Grafikkarte mit OAK OTI-067 Grafikchip. Die konnte schon VGA und eine Maximalauflösung von 1024×768 Pixeln/16 Farben. Wollte man jedoch 256 Farben, musste man auf 800×600 Pixel drosseln. Diese Grafikkarte hatte damals satte 512 Kilobyte (!) Videospeicher. Soweit ich weiß, lief der PC jedoch immer mit maximal 640×480 Pixeln, da der 15″ Privileg VGA-Monitor nicht mehr konnte. Der Schneider Amstrad PC ging dann in den Besitz meines Opas väterlicherseits über. Der Privileg-PC wurde dann mein erster PC – da war ich 12 Jahre alt. Ich hatte zwar vorher noch den ATARI, aber der ATARI war keine IBM-PC-Basis. Auf dem Privileg-PC hatte ich meist Mamba (mit Snake zu vergleichen) und Gobliiins gespielt.

Abbildung ähnlich.

Der Sprung in die 32-Bit-Ära: Who do you Voodoo bitch?!

ATi 3D Rage Pro PCI 4 MB & 3Dfx Voodoo Graphics 4 MB

Mein nächster PC beinhaltete dann schon ein Gespann aus zwei Grafikkarten. Einmal einer ATi 3D Rage Pro PCI 4 MB und einer A-Trend Helios 3D Voodoo Edition (3Dfx Voodoo Graphics 4 MB). Während die ATi Grafikkarte (heute AMD) recht grottige Bildraten lieferte, konnte die 3Dfx Voodoo Graphics mit super Grafikbeschleunigung glänzen. Anfangs hatte ich jedoch nur die ATi Grafikarte und so manches Spielerlebnis war eher schlecht als recht. Carmageddon, das ich damals sehr gesuchtet hatte, konnte ich so nur in 320×240 Pixeln spielen. Die Nightmare Creatures Demo lief jedoch ganz okay. Andere Spiele wie Diablo, Warcraft II: Tides of Darkness und StarCraft etc. waren kein Problem.

Die 3Dfx Voodoo Graphics Karte, kaufte ich mir irgendwann selber von meinem eigenen gesparten Geld. Schenken wollte sie mir keiner. Als ich die Karte dann bei mir in den Händen hielt und die ersten Spiele damit spielte, sprühte ich über vor Euphorie! Ernüchternd war jedoch das Ergebnis, mit einer Auflösung von 640×480 Pixeln, weswegen ich auf 512×384 Pixel drosseln musste. Mein IBM Cyrix 6×86 P150+ war dafür einfach nicht schnell genug. POD und Carmageddon Splat Pack liefen so aber recht gut.

Who do you Voodoo Bitch die Zweite

ATi 3D Rage Pro Turbo AGP 8 MB & 3Dfx Voodoo II 12 MB

Schon damals bestand das Problem, dass neue Spiele immer leistungshungriger wurden. Also musste ein neuer PC her. In diesem arbeitete auch eine ATi Grafikkarte, die diesmal jedoch auf dem Mainboard verlötet war. Allerdings damals mit einem Merkmal, das so nicht üblich war bzw. später anders gelöst wurde. MSI lötetet damals auf das MS-6140 Mainboard extra 8 MB SDRAM als Videospeicher, an den der ATi 3D Rage Pro Turbo AGP Grafikchip direkt angebunden war. In den späteren Ären, knappsten die OnBoard-Grafikchips vom System-RAM ab, weswegen man hier weniger zur Verfügung hatte. Bei meinem MSI-Board hatte ich jedoch den kompletten System-RAM zur Verfügung. Brachte mir nur nichts, das die Ergebnisse von der FPS her alle ziemlich schlecht waren.

Dazu kam, dass das MS-6140 Mainboard wegen der OnBoard-Grafiklösung, keinen extra AGP-Slot hatte. Sonst hätte man die Grafikkarte gegen eine bessere tauschen können – z. B. eine Matrox Millennium II oder Nvidia Riva TNT. Am Ende wurde es daher wieder eine Voodoo-Grafikkarte. Erst hatte ich meine Voodoo 1 übernommen, doch die war recht langsam und wurde deswegen irgendwann durch eine Metabyte Wicked 3D Voodoo2 (3Dfx Voodoo2 12 MB) eingetauscht.

Spiele wie z. B. N.I.C.E.2, Unreal, Half-Life, Racing Simulation 2 und Need for Speed: Brennender Asphalt liefen darauf teilweise akzeptabel bis gut – je nach Auflösung und Detailgrad. Diese Karte hatte ich mir dann auch von meinem Taschengeld gekauft – bzw. von Geldgeschenken zum Geburtstag und Weihnachten.

Einer von Riva, aber nicht der Gerald!

Nvidia Riva TNT 2 Pro 32 MB ➡️ Nvidia Geforce 2 GTS 32 MB

Mit 14 Stand dann meine Konfirmation an. Hier hatte ich einiges an Geldgeschenken bekommen, weswegen ich mir diesmal selber komplett einen eigenen PC zusammenstellte. Das war dann auch mein erster Eigenbau-PC. Ich hatte damals viel GameStar und PC-Joker gelesen. Die Wahl fiel mir damals nicht leicht, denn man hatte die Wahl zwischen ATi (Radeon), MATROX und eben Nvidia. S3 erwähne ich eher nicht. Letztendlich hatte ich mich dann für eine ELSA Erazor III Pro (Nvidia Riva TNT2 Pro 32 MB) entschieden.

Hier liefen dann schon spiele wie Diablo II – wobei Diablo die Karte nicht groß beanspruchte -, Vampire: The Masquerade – Redemption, Giants: Citizen Kabuto, The Wheel of Time und Gothic sowie Gothic II recht gut. Trotzdem tauschte ich die Riva TNT 2 Pro irgendwann gegen eine Gigabyte GA-GF2000 (Nvidia Geforce Geforce 2 GTS 32 MB) – keine Ahnung mehr warum.

Geforce bleibt erst mal

Nvidia Geforce 4 Ti-4200 64 MB

2001 zog ich dann zu meinem Vater. Dadurch bekam ich auch mehr Taschengeld. 2002 zogen wir dann in eine größere Wohnung. Hier kaufte ich mir dann meinen zweiten Eigenbau-PC. Natürlich hielt ich mich hier nach wie vor an die Kaufberatungen der GameStar und entschied mich eben u. a. für eine Aopen Aeolus GF TI 4200 (Nvidia Geforce 4 Ti-4200 64 MB). Ich kann gar nicht mehr sagen, welche Spiele ich damals so mit der Karte gespielt hatte – aber es waren so einige „geliehene“.

Lagerwechsel und Einzug in die 64-Bit-Ära

ATi Radeon X600 Pro 256 MB

Lange hatte ich meinen zweiten Eigenbau-PC nicht gerade und tauschte ihn nach ca. 2 Jahren gegen neuen ein. Diesmal jedoch mal wieder gegen ein Stangen-PC, da sich hier durch meinen Vater eine günstige Gelegenheit bot. Nun war ich komplett zur Konkurrenz übergelaufen – sprich AMD und ATi. In dieser Kiste werkelte nun nach Jahren wieder eine Radeon im System. Und zwar eine ATi Radeon X600 Pro DVI ViVo 256 MB von PCPartner. Ja, die hatte 256 MB! Das ist kein Fehler. Auch hier kann ich leider nicht mehr sagen, was ich so alles gezockt habe. Aber ich vermute u. a. einige „geliehene“ Spiele. 😉 Und sicher auch das, was ich schon hatte.

Gothic 3 steht vor der Tür!

ATi Radeon X1900 GT 256 MB

Mit der Radeon X600 Pro hätte ich bei Gothic 3 so meine Probleme gehabt und es nur mit minimalen Details spielen können. Und selbst dann hätte ich noch eine halbe Diashow gehabt. Aus dem Grund, hatte ich mir dann eine Sapphire Radeon X1900GT Dual-DVI ViVo (ATi Radeon X1900 GT 256 MB) zugelegt. Aber ehrlich: Maximale Details waren da auch nicht wirklich drin. Dafür hatte sie das neuste Shader Modell 3.0.

Nächstes Upgrade für mehr Zunder

ATi Radeon X1950 Pro 512 MB

Die Jagd nach mehr FPS, besonders in Gothic 3, war allseits zugegen. Das Spiel war damals einfach nur schlecht optimiert worden. Selbst bei ziemlich potenten Systemen, hatte es zu den ein oder anderen Problemen geführt. Dennoch legte ich mir eine HIS Radeon X1950 Pro IceQ3 Turbo 512MB Dual-DVI TV-Out (ATi Radeon X1950 Pro 512 MB) zu, um die Probleme zumindest ein wenig zu mildern.

Auch wieder extra für Gothic

AMD Radeon HD 4850 512 MB

Und wiedermal stand ein neues Gothic vor der Typ. Diesmal aber nicht aus dem Hause Piranhabytes, sondern diesmal von Spellbound. Es handelte sich dabei um ArcaniA: Gothic 4. Um dieses Spiel auch einigermaßen spielen zu können, gönnte ich mir eine HIS Radeon HD 4850 IceQ4 512 MB (AMD Radeon HD 4850 512 MB). Warum immer HIS, fragen sich jetzt sicher manche? Nun, deren Kühler waren immer schön leise und bis zur IceQ4-Reihe aus dem Hause Arctic Cooling, die für leise Kühllösungen bekannt waren.

Upgrade aus Gründen (hauptsächlich: weil Baum)

AMD Radeon HD 6850 1 GB

Tja… Ich weiß schon gar nicht mehr wieso ich geupgradet hatte. Vermutlich weil ich mehr Leistung brauchte oder weil Baum? Ah, vielleicht wegen RISEN! Jedenfalls hab ich hier zu einer Sapphire HD 6850 1 GB (AMD Radeon HD 6850 1 GB) gegriffen, die um ca. 50% schneller als meine alte war und auch noch ein bisschen weniger an Strom gesoffen hatte.

Fragt mich jetzt bitte nicht warum! Vielleicht für die Horde?

AMD Radeon HD 6950 2 GB

Eigentlich hab ich ja seit 2009 hauptsächlich World of Warcraft gespielt. Das ist das Spiel so mit Elfen, Zwergen, Orcs und Menschen und so. Nix besonderes… Aber es musste scheinbar eine neue Grafikkarte her. Aber wenn ich so recherchiere, könnte es wegen RISEN 2: Dark Waters und vielleicht auch wegen TERA gewesen sein. Und was wurde es? Na, NA??? Richtig, eine HIS 6950 IceQ X Turbo 2 GB (AMD Radeon HD 6950 2 GB)! Die war auch wieder 85% schneller als die alte und konnte mit ein paar Kniffen sogar auf das Niveau einer HD 6970 zur flashen gehievt werden. Hab ich aber nie gemacht.

Die Gelegenheit am Schopfe gepackt

AMD Radeon HD 7870 XT 2 GB

Ich hatte ein bisschen Geld angespart und die Grafikkarten waren im 1. Quartal 2013 recht günstig. Da dachte ich mir: Kaufste dir mal wieder eine neue Grafikkarte, denn das machste ja so selten (eigentlich fast alle 1-2 Jahre bisher). Da erblickte ich eine coole Aktion von AMD mit einer „Gaming Evolved: Never Settle Reloaded“-Aktion. Da gab es zur Grafikkarte 2 Spiele kostenlos mit drauf! Das war damals Bioshock: Infinite und Tomb Raider (2013). Da hatte ich dann natürlich zugeschlagen und mir die Sapphire Radeon HD 7870 XT with Boost 2 GB (AMD Radeon HD 7870 XT 2 GB) gekauft. Netter Nebeneffekt: Die Karte ist 44% schneller als die alte.

Zurück zu Nvidia

Nvidia Geforce GTX 770 2 GB

Die alte Karte hatte ich satte 4 Jahre! Doch nach 4 Jahren, musste doch mal aus guten Gründen eine neue Grafikkarte her. Und zwar eine MSI Geforce GTX770 Twin Frozr 2 GB (Nvidia Geforce GTX 770 2 GB). Ich kann leider nicht mehr genau sagen, wieso – selbst nicht nach etwas Recherche (Steam-Sales von damals und so). Aber vielleicht wegen Rise of the Tomb Raider oder wegen Dishonored 2 – ich weiß es nicht mehr. Auf jeden Fall hab ich viel Final Fantasy XIV zu der Zeit gespielt – und ab Juli 2019 sogar unter Linux.

RayTracing, RayTracing, RayTracing!

Nvidia Geforce RTX 2070 8 GB

Die Corona-Plandemie stand vor der Tür und da dachte ich mir, bevor die Wirtschaft zusammenkracht, kaufe ich mir nochmal neue Hardware. Daraus entstand 2020 der PC, den ich heute noch nutze. Ich kaufte mir eine ASUS Dual Geforce RTX 2070 Evo-V2 8 GB (Nvidia Geforce RTX 2070 8 GB). Ich wollte auch so schöne Lichteffekte haben, denn schließlich war RayTracing seit 2018 in aller Munde! 2020 waren die Karten recht „günstig“ und diese kostete mich damals 490 EUR. Freilich muss man die auch erst mal haben. Aber wenn man bedenkt, was die Karten 2026 kosten…

Auf jeden Fall eröffnete mir die Karte völlig neue Welten – zumindest bis zu einem gewissen Grad. Screen Space Reflections (SSR) können auch super aussehen, was die Unreal Engine 4 gut demonstriert. Aber SSR hat so seine Nebeneffekte, die nicht ganz so schön sind. Und mit RayTracing sieht vieles halt einfach viel besser aus. Isso! Diese Karte hatte ich 6 Jahre am Laufen.

Size matters – Zumindest beim VRAM (mittlerweile)

Nvidia Geforce RTX 5060 Ti OC 16 GB

Tja… was soll ich dazu sagen?! Lange Zeit hatte ich gegen die neuen RTX-Karten gewettert und AMD war bei mir auch nicht wirklich wegen des „schlechteren“ RayTracings in Betracht gekommen. Oft sagte ich, dass die RTX 2070 meine letzte Karte sein wird, da die Spiele, die ich so spiele, eigentlich wunderbar funktionieren (was sie zum Großteil auch taten) und ich Cyberpunk 2077 nie durchspielen werde. Nun… Resident Evil 4 Remake hat alles geändert! Dieses Spiel ist in Richtung Texturstreaming und Geometrie-Culling so schlecht programmiert und optimiert, dass es bei 8 GB VRAM entweder zum Speicherüberlauf führt und eine Ruckelorgie veranstaltet, oder ständig Textur-Auflösungsbingo spielt. Dazu hab ich einen Blog geschrieben.

Und genau wegen diesem scheiß-programmierten Spiel, hab ich mir eine neue Grafikkarte kaufen müssen! Aber ehrlich: Ich bereue es nicht! Ich kann Cyberpunk 2077 endlich in flüssig und ultra Details samt RayTracing spielen! Vielleicht spiel ich das Spiel doch mal durch. Jetzt brauche ich mich eigentlich auch nicht mehr von Unreal Engine 5 Spielen scheuen, denn die ASUS Dual RTX 5060 Ti OC 16 GB (Nvidia Geforce RTX 5060 Ti 16 GB) stemmt sogar Spirit of the North 2 einwandfrei. Das nutzt vorwiegend Software RayTracing und jagt die Lumen-Lichtberechnungen über die Shadereinheiten. Da gibt’s kein Hardware beschleunigtes RayTracing über die RT Cores. Es läuft flüssig. Zwar nicht über 60 FPS, aber es ist auf hohen Details (außer den Schatten, die eher auf mittel) sehr gut spielbar. Viel besser als vorher mit meiner RTX 2070, wo das Spiel selbst auf mittleren und teilweise sogar niedrigen Details schlecht lief.

Jetzt habe ich erst mal wieder eine Grafikkarte für mehrere Jahre. Sollten die Hardwarepreise für RAM und CPUs mal wieder auf ein normales Niveau gesunken sein, werde ich mir einen neuen Unterbau kaufen, damit die Karte ihr volles Potential ausspielen kann. Bis dahin erfreue mich an meiner neuen Errungenschaft, die mich satte 800 EUR gekostet hat!


Update #1 – 06.11.2026

Hier eine Tabelle, wann ich welche Grafikkarte hatte:

JahrGrafikkarte/PC
1986Schneider PC1512
1989ATARI 1040 STFM
1991OAK OTI-067
19963Dfx Voodoo Graphics
19983Dfx Voodoo II
1999Nvidia Riva TNT 2 Pro/Geforce 2 GTS
2003Nvidia Geforce 4 Ti-4200
2005ATI Radeon X600 Pro
2006ATI Radeon X1900 GT
2007ATI Radeon X1950 Pro
2008AMD Radeon HD 4850
2011AMD Radeon HD 6850
2012AMD Radeon HD 6950
2013AMD Radeon HD 7870 XT
2014Nvidia Geforce GTX 770
2020Nvidia Geforce RTX 2070
2026Nvidia Geforce RTX 5060 Ti OC
VRAM-Größe nach Jahren

Gepostet am 5. November 2026 in Technikblog by Johannes
Schlagwörter: 3dfx, amd, ati, gaming, Grafikkarten, Hardware, Historie, Nostalgie, Nvidia, retro

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